Krebsfrüherkennung

Die Krebsfrüherkennung findet jährlich statt, um Veränderungen am weiblichen Genitale früh zu erkennen und abklären zu können. Seit Januar 2020 gelten neue Richtlinien für die Vorsorgeuntersuchung. Es gibt nun eine altersabhängige Staffelung der Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse. Zusätzlich zu der gesetzlichen Grundversorgung biete ich weitere Leistungen zur Früherkennung und Abklärung an, um eine moderne Diagnostik zu gewährleisten.

Weitere Informationen zur Krebsfrüherkennungsrichtlinie finden Sie auf der Website der G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss).

Vaginalsonographie

Um den Zustand des inneren Genitals genauer beurteilen zu können, setze ich den vaginalen Ultraschall ein. Diese Bilddiagnostik erlaubt das Erkennen gutartiger und bösartiger Befunde im Bereich der Gebärmutter, der Eierstöcke und der Blase. Bei Auffälligkeiten schließen sich weitere Untersuchungen zur genaueren Abklärung eines Befunds an. Ich empfehle die Vaginal-Sonographie im Rahmen der jährlichen gynäkologischen Früherkennungsuntersuchung.

 

Brustultraschall

Ebenfalls im Rahmen der Früherkennung wird, ergänzend zur Tastuntersuchung, die Ultraschalluntersuchung der Brust empfohlen. Mit dieser Untersuchung können kleine, noch nicht tastbare Befunde frühzeitig erkannt werden. Diese Art der Untersuchung ist eine gute Ergänzung zur Mammographie, da diese insbesondere bei einer hohen Brustdichte nur eingeschränkte Ergebnisse liefert. Die Untersuchung mit hochauflösendem Ultraschall ist schmerzfrei und für den Körper nicht belastend.

Die Untersuchung biete ich Ihnen im Rahmen der jährlichen Kontrolluntersuchung an. Insbesondere Frauen im Alter zwischen 30 und 50 Jahren sowie Frauen über 70 Jahren nutzen diese Möglichkeit, da Frauen in diesen Lebensphasen nicht am Mammographie-Screening teilnehmen können.